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Reisebericht Mein Schiff 1

Reisebericht Kreuzfahrt „Rund um Westeuropa"
2.-13. Mai 2022
RL Andreas Sagmeister 

Bilder der Reise Andreas Sagmeister --> hier klicken
Bilder Fotograf Martin Pfeiffer --> hier klicken

Fazit:
Kreuzfahren fühlt sich nun wieder wie vor der Corona-Krise an. Die perfekte Betreuung an Bord, sensationelles Essen und herrliche Landausflüge machten diese Schiffsreise zu einer wahren Traumreise.

Am 2. Mai ging es ab Palma de Mallorca zu einer unfassbar schönen Kreuzfahrt mit der Neuen Mein Schiff 1.
Die Anreise erfolgte mit dem kreuzfahrtprofi-Transferbus und einem entspannten Flug mit Austrian Airlines. Nach der Kontrolle aller Unterlagen konnten wir im Buffet-Restaurant ein spätes Mittagessen genießen. Bereits hier waren alle Reiseteilnehmer vom Angebot begeistert, der Ausblick aus dem Restaurant auf den Hafen und die Kathedrale war überwältigend.

Für die Einschiffung sind 2 negative Antigen-Corona-Tests erforderlich, der 1. Test 72-48 Stunden vor Abreise, der 2. Test darf nicht älter als 24 Stunden sein.
Im Terminal und auch während der Kreuzfahrt sind keine Tests mehr erforderlich.
Lediglich im Bus und wenn man sich an Bord bewegt, ist ein Mund- Nasenschutz vorgeschrieben.
Ansonsten benötigt man keinen Mund-Nasenschutz, also auch nicht in den Restaurants, den Bars, beim Sport, am Pooldeck, im Theater ….
(Bei Reiseantritt ab 29. Mai fällt bei TUI-Cruises die Maskenpflicht auch in Innenräumen weg.)
Freie Landgänge sind in allen Häfen möglich.

Am Abend wie immer eine Sprechstunde mit mir, anschließend gemeinsames Abendessen ins Hauptrestaurant Atlantik-Klassik.
Ich bin immer wieder von der Qualität der Speisen überwältigt. Da die Portionen nicht allzu groß sind, kann man tatsächlich 5 Gänge mit Wein- oder Bierbegleitung genießen. Mit dem Dessert noch ein Espresso oder ein Premium-Digestiv, alles natürlich im Preis inkludiert.
Das Auslaufen erlebten wir am Pool-Deck - mit einem guten Cocktail in der Hand stießen wir auf den gelungenen Start der Reise an.

Am Vormittag des Seetages durfte ich die Gäste bei einer Präsentation über das umfangreiche Angebot an Bord und die Ausflüge informieren. Viele Restaurants, Bars und Unterhaltungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung.
Das Mittagessen dann im „Ganz Schön Gesund“-Restaurant. Die extravaganten Speisen werden serviert, man kann hier auch im Freien sitzen.

Der erste Landgang erfolgte im andalusischen Malaga, der Ausflug führte uns in das entzückende Marbella und das mondäne Porto Banus mit seinen Luxusjachten. Einige Gäste durfte ich anschließend noch bei einem Spaziergang in Malaga begleiten.
Bei den Ausflügen trifft man sich nun direkt an der Pier, das spart Zeit.

Gibraltar stand als nächstes am Programm. Mit Kleinbussen ging es rund um den Felsen, zu den berühmten Berberaffen und zur atemberaubenden „Light & Sound“-Show in eine Höhle. Ich konnte für meine Gäste von Englisch auf Deutsch übersetzen, wir waren alle sehr beeindruckt. Anschließend konnten wir in der „Main Street“ noch typische „Fish & Chips“ verkosten.

Am Nachmittag war Zeit, im 25-Meter-Pool zu schwimmen, auf der 440-Meter Runde zu joggen, das Fitnessstudio zu nutzen oder einfach nur die Sonne zu genießen oder zu relaxen.

Der Silberhandel mit den Kolonien machte Cadiz an der Atlantikküste zu einer der reichsten spanische Städte. Das prachtvolle Erbe kann man heute noch besichtigen. Ich spazierte mit meinen Gästen durch die Stadt, das anschließende Getränk am Platz vor dem Rathaus war aufgrund der warmen Temperaturen sehr erfrischend.

Am nächsten Tag der Höhepunkt der Reise, die portugiesische Hauptstadt Lissabon.
Auch hier spazierte ich mit meinen Gästen in die Stadt zu den vielen Sehenswürdigkeiten. Wir konnten sogar eine kleine Ausstellung im Polizei-Hauptquartier und einen unglaublichen Ausblick über die Stadt vom Büro des Generals genießen, das war ein einzigartiges Erlebnis.
Nach einer Pause ging es zur Kathedrale, weiter in die Altstadt und dann zurück zum Schiff.

Einige Gäste unserer Gruppe verbrachten den Abend im kostenpflichtigen Steakhouse und waren nicht nur von der Fleischqualität, sondern auch vom Ambiente begeistert.

Das Frühstück am nächsten Seetag haben wir im „Esszimmer“ im Heck des Schiffes eingenommen. Gegen eine Aufzahlung von € 6,50 gibt es luxuriöses Frühstück im „Diamanten“, im Heck des Schiffes. Dieser liegt unmittelbar über der Wasserlinie, der Panoramablick ist überwältigend, beim Frühstück bleibt kein Wunsch offen.

Das Guggenheim-Museum machte Bilbao bekannt, die faszinierende, aus Blumen modellierte „Puppy“-Figur vor dem Museum, ist ein großartiges Fotomotiv. Die Stadt begeistert durch ihre teilweise spektakuläre Architektur, ihre Sauberkeit, aber auch durch ihren faszinierenden Gegensatz von Alt und Neu. Ich blieb mit einigen Gästen noch länger in der Stadt, wir speisten in der modernen Markthalle in der Altstadt und kehrten bequem mit dem Shuttle-Bus zurück.

Der nächste Tag auf See bot Gelegenheit für Entspannung oder Aktivität, je nach Lust und Laune. Das Wetter hat – so wie in den letzten Tagen – perfekt mitgespielt.
Der Abend bot sich an, die beiden anderen Spezialitätenrestaurants „Cucimare“ und „Manufaktur“ im Diamanten zu besuchen und ein Essen in Haubenküchenqualität zu genießen.

Der letzte Hafen war Le Havre in Frankreich. Von hier ging es weiter in das pittoreske Fischerdorf Honfleur an der Seine-Mündung. Der alte Hafen mit seinen vielen Lokalen, die Fachwerkhäuser und die entzückenden Geschäfte haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Selbstverständlich haben wir auch den berühmten „Calvados“-Obstbrand verkostet.

Am letzten Tag auf See gab es noch einmal perfektes Reisewetter. Strahlender Sonnenschein und eine ruhige See machten den Tag perfekt.

Am Abreisetag hat unser Büro noch eine Rundfahrt durch Hamburg organisiert, der Stadtführer faszinierte durch seinen norddeutschen Humor, aber auch seine interessanten und informativen Ausführungen.
Nach dem Rückflug mit Eurowings ging es mit dem kreuzfahrtprofi-Bus wieder nach Hause

 

Andreas Sagmeister